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Fluoride sind Salze, bzw. Fluor in Salzen gebunden und damit weniger radikal

Fluoride – ein krankmachender Zusatz in Zahncremes? Wir klären auf und zeigen Dir in 6 einfachen Schritten, wie Du die Radikale endlich los wirst!

Beinahe alle auf dem Markt erhältlichen Zahncremes enthalten Fluoride. Die meisten Zahnärzte sind sich einig: Ohne diese Substanz sind wir anfälliger für Karies, deshalb sollte laut genau dieser Zahnärzte am besten jede Zahnpasta fluoridiert sein. Fluoride stehen jedoch schon seit langer Zeit schwer in der Kritik und die Stimme der Menschen, die Fluoride kritisch hinterfragen wird lauter und lauter. Mach dich in diesem Beitrag über Fluoride schlau!

Was sind Fluoride und wo kommen sie vor?

Die Bezeichnung „Fluor“ hat einen lateinischen Ursprung und bedeutet so viel wie „fließen“, denn durch Fluorverbindungen ist es möglich, Metalle bei niedrigen Temperaturen zu verflüssigen und fließen zu lassen.

Fluor besitzt von allen Elementen die höchste Elektronegativität. Eine hohe Elektronegativität bedeutet immer, dass das entsprechende Element hoch reaktiv ist. Aus diesem Grund gibt es in der Natur kein natürlich vorkommendes Fluor. Fluor liegt immer gebunden mit anderen Elementen vor, die als anorganische Fluoride bezeichnet werden und Salze der sogenannten Flusssäure sind.

Die Flusssäure wird weltweit überall eingesetzt und werden beispielsweise in der Erdölindustrie als Katalysator, in der Metallindustrie als Fließ- und Reinigungsmittel oder in der Elektronik zur Erzeugung von Solarzellen verwendet. Auch in der Medizin sind Fluorverbindungen allgegenwärtig – ca. ¼ aller Medikamente enthalten Fluor, um die Bioverfügbarkeit und die Wirkdauer der Medikamente zu erhöhen. Aber auch natürlicherweise ist dieses Element in unserer Erdkruste eingelagert. Diese besteht zu etwa 0,06-0,09 % aus Fluoriden, die durch Feuer (beispielsweise Vulkanausbrüche), Wasser und Luft in die Umwelt freigesetzt werden. Spuren davon sind auch in vielen pflanzlichen und tierischen Organismen enthalten und kommen in ganz geringen Mengen auch in unserem Trinkwasser vor. 

Die geschichtlichen Hintergründe zum Einsatz von Fluoriden in der Zahnmedizin

Der Einsatz von Fluoriden ist relativ gesehen noch ein junges Phänomen. Noch vor Mitte des 20. Jahrhunderts waren die Radikale als Verursacher der Zahnfluorose, einer Krankheit bei der Betroffene unter unschön verfärbten und geschwächten Zähnen leiden bekannt und wurden daher möglichst gemieden. Heutzutage gelten Fluoride in der geläufigen Lehrmeinung als eine wichtige Substanzen in der Kariesprophylaxe- und bekämpfung.

Der erste Einsatz von Fluoriden in Zahnpasta erfolgte 1914. Zu dieser Zeit wurde die Verwendung von Fluoriden in der Zahngesundheit von der ADA (American Dental Association) noch strikt abgelehnt. Erst gute 40 Jahre später, als sich die ADA aus anderen Ärzten und Zahnärztinnen zusammensetzte stimmte die ADA der Verwendung von Fluoriden in Zahncremes zu und es begann der massive Einsatz von fluoridierten Zahncremes und der Trinkwasserfluoridierung. Wusstest du zum Beispiel, dass inzwischen mehr als 95 % aller in den USA und Deutschland erhältlichen Mundpflegeprodukte Fluoride enthalten?

Wieso werden Fluoride in der Zahnmedizin eingesetzt?

In der allgemein gültigen Lehrmeinung wird davon ausgegangen, dass Fluoride viele positive Effekte auf unsere Mundhygiene haben. Sie sollen die Zähne härter machen, gegen Karies wirken, vor Säure schützen und wichtige Mineralien für die Zähne zur Verfügung stellen.

Die Radikale werden also vor allem zum Schutz vor Karies und zur Härtung des Zahnschmelzes eingesetzt. Trotzdem leiden mehr als 97,5 % aller über 35-jährigen Menschen an Karies. Wieso also kann es sein, dass Menschen jahrhundertelang kariesfrei waren (wie von vielen Studien gezeigt), heutzutage aber fast jeder Mensch im Laufe seines Lebens an Karies leidet?

Displeased Girl Looking At Toothbrush Cleaning Teeth Over Gray Background
Ist der Zusatz von Fluoriden in Zahncreme doch nicht so zielführend wie häufig besagt?

Sind Fluoride wirklich notwendig?

Zur Beantwortung dieser Frage sollte man sich erst einmal vor Augen führen, was Karies überhaupt ist und wie dieses Krankheitsbild entsteht. Karies wird von auf den Zähnen lebenden Mikroorganismen hervorgerufen, die beim Verstoffwechseln ihrer Nahrung Säuren bilden. Der pH-Wert im Mundinnenraum wird dadurch kontinuierlich herabgesenkt und wechselt in ein saures Milieu. Die saure Umgebung führt zu einer Demineralisierung und zum schrittweisen Abbau der Zahnhartsubstanz. Es entsteht das gefürchtete schmerzhafte Loch im Zahn.

Die Lieblingsnahrung der säurebildenden Bakterien sind kurzkettige Kohlenhydrate, das heißt Zucker, wie sie in hohen Mengen in industriell verarbeiteter Nahrung vorkommen. Interessanterweise konnte bereits der Zahnarzt und Ernährungswissenschaftler Weston Price (1870-1948) in seinen frühen Studien zur Zahngesundheit feststellen, dass es einen starken Zusammenhang zwischen der Zahngesundheit und der Ernährung gibt. Er beobachtete, dass Menschen die sich ursprünglich ernährten (beispielsweise die australischen Aborigines) keine kariösen Stellen zeigten, während Menschen die viel industrielle Nahrung (das heißt vor allem Zucker und Weizenprodukte) zu sich nahmen einen verschlechterten Zustand der Zähne zeigten.

Das macht deutlich, dass Karies keine Fluoridmangelerscheinung ist, sondern Ausdruck einer ungünstigen Ernährungsweise. 

Sweet Candy
Karies ist keine Mangelerscheinung von Fluorid, sondern ein Zeichen schlechter Ernährung.

Als unbestritten gilt heutzutage, dass der systemische Einsatz von Fluoriden beispielsweise in Form von Fluoridtabletten keinen Effekt zum Kariesschutz bietet. Die meisten Zahnärzte jedoch vertreten heutzutage noch die Meinung, dass Fluoride, wenn lokal angewendet d.h. in Zahnpasta oder Mundspülungen, die Zahngesundheit positiv beeinflussen. Dennoch wird in der Wissenschaft kontrovers diskutiert, ob Fluoride überhaupt einen kariesprotektiven Effekt haben.

In zahlreichen Studien in Gebieten mit und ohne Trinkwasserfluoridierung konnte beispielsweise gar kein kariesprotektiver Effekt nachgewiesen werden. Es ist also weiterhin ungeklärt, ob Maßnahmen wie die Fluoridierung von Gewässern im Hinblick auf die Kariesprophylaxe überhaupt sinnvoll sind. Aber selbst wenn man davon ausgeht, dass Fluoride zu einem minimal verbesserten Schutz vor Karies führen und deshalb gut für die Zähne sind, heißt das noch lange nicht, dass diese auch gut für den Rest unseres Körpers sind. Man sollte sich deshalb bei der Verwendung von fluoridierten Zahncremes zumindest über die Unbedenklichkeit der Fluoride Gedanken machen.

Sind Fluoride sicher?

Fluoride wirken sich sehr vielfältig auf die Umwelt und den menschlichen Organismus aus. Wie bereits beschrieben werden Fluoridverbindungen beispielsweise bei Vulkanausbrüchen in die Umwelt geschleudert. Bereits vor mehr als 80 Jahren wurde nach einem Vulkanausbruch Fluorosen bei Tieren beschrieben, die sich in verfärbten Zähnen, vermehrten plötzlichen Knochenbrüchen und im schlimmsten Fall sogar im Tod der Tiere äußerten.

Heutzutage ist bekannt, dass eine Fluoriddosis von über 100 μg pro  Gramm (=0,1 mg/kg) Körpergewicht bei den meisten Säugetieren zum Tod führt. Die Frage ob Fluoride sicher sind, sollte damit also geklärt sein. Die Radikale in hohen Dosen sind hochtoxisch für Tier und Mensch, aber auch die sukzessive Aufnahme in geringen Mengen und über einen langen Zeitraum kann sich in chronischen Vergiftungserscheinungen äußern. 

Akute und chronische Vergiftungserscheinungen

Typische Symptome einer akute Vergiftung sind Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall und blutiges Erbrechen. Weiter leiden Betroffene unter Schwächeanfällen und Atemnot, Schwitzen vermehrt oder erleiden Krampfanfälle. Im Blut herrscht außerdem Sauerstoffmangel, was zu einer Zyanose führt.

Laut der American Association of Poison Control Center (AAPC) liegt die häufigste Ursache einer akuten Vergiftung mit Fluoriden im Verzehr von fluoridierten Zahncremes, Mundspülungen oder Fluorid-Supplementen.

First Aid Training - Food Poisoning
Eine Vergiftung durch fluoridhaltige Zahncreme ist unwahrscheinlich und dennoch möglich.

Eine chronische Vergiftung ist ein schleichender Prozess und erfolgt über viele Jahre hinweg durch die kontinuierliche Aufnahme von Fluoriden über Zahnpflegeprodukte und Lebensmittel mit hohem Fluoridgehalt, wozu beispielsweise Tees und Fisch gezählt werden. Eine chronische Vergiftung äußert sich in unklaren Knochenschmerzen und Veränderungen der Knochenstruktur, Bänder verkalken und die Bewegung kann eingeschränkt sein. In die Nervenstrukturen erfolgt die Ablagerung von Kalzium.

Fluorid-bedingte Krankheitsbilder

Zahnfluorose

Es ist unumstritten, dass eine hohe Fluoridzufuhr während der Zahnentwicklung zu weißen bis braunen fleckigen Verfärbungen der Zähne führt. Dieses Krankheitsbild wird Zahnfluorose oder auch Dentalfluorose genannt.

Ursächlich dafür ist die inhibitorische Wirkung von Fluoriden auf die sogenannten Ameloblasten. Dies sind Zellen, deren Funktion die Bildung von Zahnschmelz ist. Bei einer zu hohen Versorgung mit Fluoriden ist die Syntheseleistung dieser spezialisierten Zellen verringert. Die Folge sind hypo-und hypermineralisierte Bereiche im Zahnschmelz. Klinische Auswirkungen sind poröse und verfärbte Zähne. Die Ameloblasten sind nur während der Zahnentwicklung aktiv, die bis zum achten Lebensjahr vollständig abgeschlossen ist. Aus diesem Grund zeigt sich die schädliche Wirkung auf Zellebene in dieser Form nur, wenn es während der Wachstumsphase zu einer Überversorgung des menschlichen Organismus mit Fluoriden gekommen ist.

Knochenfluorose

Auch die Knochenfluorose wird durch eine längerfristig hohe Fluoridzufuhr hervorgerufen. Im Anfangsstadium der Krankheit sind die Beschwerden noch sehr diffus, mit dem weiteren Fortschreiten wirkt sich die Fluorose aber vielfältig auf den Bewegungsappart aus.

Bones study
Knochen und Gelenke werden durch lang anhaltende Zufuhr von Fluorid geschädigt.

Es kommt zu einer Verdickung der Knochen, wodurch sowohl die Knochen als auch die Gelenke empfindlich werden. Eine Knochenfluorose äußert sich in vermehrten Knochenbrüchen und einer eingeschränkten Leistungsfähigkeit der Betroffenen. Außerdem kann die Wirbelsäule versteifen. Oft sind die Schäden eine Knochenfluorose bleibend und können Folgeerkrankungen wie Bewegungseinschränkungen, Gelenkverschleiß und Fehlhaltungen bedingen. Die Knochen verhärten, verdichten und verdicken sich bei einer langfristig hohen Fluoridzufuhr. Dadurch schwindet die Elastizität der Knochen und diese werden brüchig und weniger belastbar. 

Auswirkungen auf Zellebene

Während diese beiden Krankheitsbilder eindeutig auf Fluoride zurückzuführen sind, sollte man sich bewusst machen, dass Fluoride Spurenelemente sind. Die Einnahme von Spurenelementen hat immer Auswirkungen auf die hoch komplexen Netzwerke des Körpers. Substanzen die eine Wirkung im Körper hervorrufen, gehen nie ohne Nebenwirkungen einher. So haben auch Fluoride vielfältige Wirkungen auf Zellebene, wodurch beispielsweise die Bildung von Hormonen, Blut-und Abwehrzellen beeinträchtigt wird. Auch die Reperaturmechanismen der DNA werden durch die Radikale gestört was die Entstehung von Tumorerkrankungen bedingen kann. 

Gibt es den oft erwähnten Fluoridmangel?

Eine Frage bleibt noch zum Schluss. Oft hört man davon, dass bereits Babys Fluoridtabletten zugeführt werden, um Fluoridmangelerscheinungen und damit Karies zu vermeiden. Man fragt sich also, ob Fluoride essenziell sind und mit welchen Mangelerscheinungen jemand zu kämpfen hat, der kein Fluorid oder nur sehr geringe Mengen davon zu sich nimmt.

A young woman outdoors, windblown covering her face with her hands
An Märchen glauben tun doch nur Kinder, oder? Es gibt keinen Fluoridmangel.

An dieser Stelle gilt es gleich zu erwähnen: Es gibt keinen Fluoridmangel und dementsprechend auch keine Auswirkungen die mit einer niedrigen Fluoridzufuhr zusammenhängen. Auch die WHO räumte 1991 ein: „obwohl Fluoride in der Natur und im Körper vorkommen, gibt es keine überzeugenden Beweise dafür, dass Fluoride oder Fluoridverbindungen für die menschliche Gesundheit und was Wachstum notwendig sind“. Dies wird auch von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) untermauert, die klarstellt, dass Fluoride keine essenziellen Nährstoffe sind.

Wie kannst du Fluoride meiden?

Ob Fluoride nun vor Karies schützen oder nicht, sei einmal dahingestellt. Viel wichtiger ist jedoch die Erkenntnis, dass die Vermeidung davon nicht zu Mangelerscheinungen führt und der Mensch auch nicht notgedrungen Karies entwickelt, wenn er gänzlich auf Fluoride verzichtet. Deshalb ist die gute Nachricht, dass Du Dir keine Sorgen um Deine ganzheitliche Gesundheit machen musst, solltest Du Dich dafür entscheiden Deine Fluoridaufnahme zu minimieren.

Closeup of woman hand written with no word on palm
Sag nein zu Fluoriden.

Hier findest Du einige Tipps wie du Fluoride meiden kannst oder was Du zu Dir nehmen kannst, um die Radikale abzufangen: 

  • Keine fluoridhaltigen Putzmittel, Medikamente oder Kochgeschirr verwenden
  • Fluoridfreie Zahncreme verwenden 
  • Auf eine optimale Versorgung mit Magnesium und Vitamin D achten 
  • Leitungswasser mit hohem Fluoridgehalt filtern und/oder Mineralwasser mit niedrigem Fluoridgehalt kaufen
  • Kurkuma und Pfeffer zusammen in Deine Küche einbinden 
  • Vermehrt Anitoxidantien konsumieren, z.B. in Form von Beeren

Zahlreiche Studien belegen außerdem, dass fluoridfreie Zahncremes genau den gleichen Schutz vor Karies bieten, wie fluoridierte Zahnpasta. Da laut WHO die höchste Aufnahme von Fluoriden über Zahnpasta erfolgt ist eine fluoridfreie Zahnpastaalternative der beste Anfang, um die Radikale zu minimieren.

Aus unserer Sicht überwiegen außerdem all die bekannten und unbekannten Nebenwirkungen von Fluoriden dem vermeintlich verbesserten Kariesschutz durch fluoridierte Zahncreme.

Deshalb verzichten wir in unserer ORBIMED Zahnpasta zu 100 % auf Fluoride. Natürlich musst Du Dir aber trotzdem keine Gedanken über Karies machen. Unsere ORBIMED steckt voller natürlicher Inhaltsstoffe, die eine bestätige antibakterielle und antiinflammatorische Wirkung haben.

Schau Dich für eine fluoridfreie Zahnpasta doch gerne mal in unserem Shop um.

Die Quelle für diesen Beitrag ist das sehr fundiert und mit Quellen belegte 282-seitige Buch „Raus aus der Fluorid-Falle!“, geschrieben von Dr. med. dent. Nicole Wagner. Das Buch ist 2020 im Nietsch-Verlag erschienen unter der ISBN 9783862648283.

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